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Nein - zur Familientrennung!
Sterz Lidia (Mutter hat 10 Kinder)
Heute haben wir uns in Land Bayern versammelt, wovon die meisten Briefen angekommen sind. Das ist eine Demonstration der Müttern, die von ihren Kinder grausam getrennt sind. Und ich kann Sie auch verstehen weil ich auch eine Mutter von 8 Kindern bin und habe einen Mitleid und Gefühl mit denen die ihre Seele, Herz und Gedanken bei Ihren Kindern und Familien heute haben. Wir wollen uns und die Regierung des demokratisches Deutschlandes heute fragen: "ist das keine Tragödie oder ist das keine Catostrophe die Trennung der Eltern von den Kindern, Zerreisung der Familien?"
Die Demonstration der Mütter - ist ein Verzweiflungsschrei des Herzen und der zerschlagener Seele. Wir wollen heute damit sagen das alle Mütter auf dieser Welt das Menschenrecht haben auf Wiedervereinigung mit den Kindern und Ihren Familien fordern.
Die Demonstration der Mütter -ist ein Protest gegen die Absicht der Politiker. Einen Strich unter oder Beseitigung der Folgen des zweiten Weltkrieges für die Russlanddeutschen zu , mitziehen, mit diesem Anfang Ihr Schicksal eine tragische Wendung bekommen hat.
Wir möchten daran erinnern, in einem Tag die Autonome Republik der Wolgadeutschen, die deutsche Kolomien Siedlungen liquidiert wurden. Das Volk wurde an Verrat und an Beihilfe dem dritten Reich beschuldigt, Ihm hat man das Land und Wirtschaft weggenommen.
Die deutschen Schulen und Kirchen wurden geschlossen , die deutsche Literatur und Sprache verboten, das Volk wurde auf ewige Zeiten in die entlegensten und am wenigsten besiedelten Gegenden der gewaltige Sowjetunion verschleppt wo viele von ihnen bis heute noch leben.
Mit dieser Demonstration wollen wir unser entschlossenes "NEIN!" sagen, bis nach Deutschland der letzte Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen ist, der ein Deutschher ist und bleiben will. Die Demonstration der Mütter ist das Menschenrechte der Deklaration unterschriebenen von Deutschland die verkündigt werden soll.
Art.16, Abs. 3 lautet: "dass die Familie die natürliche und wichtigste Zelle der Gesellschaft ist und recht auf Unterstützung seitens der Gesellschaft und des Staates hat"
Wir Müttern wenden uns an das deutsche Volk, an die Regierung von Deutschland und Ihrer Länder, an alle politische Parteien , an die progressiven Kräften der deutsche Gesellschaft, an die Kirchen und Konfessionen an die Medien, an die Organisationen der Aussiedler, Schriftsteller und Russischsprachige Presse mit der Bitte und Schrei der Seele uns zu unterstützen, den Schlussstrich nicht zu zulassen und den Sprachtest als eine gesetzwidrige Maßnahme ab zuschaffen ,die das Schicksal der Russlanddeutschen nicht berücksichtigt und mit dem Grundgesetz von Deutschland nicht vereinbar ist und nicht gleichgültig zum großen Unglück eines Teils unseres Volkes zu bleiben. Zum Schluss wende ich mich persönlich an allen denen Mitleid mit uns haben und unseres großes Unglück nicht gleichgültig ist: " helfen Sie uns bitte wir flehen Sie an dieses Unglück überwinden!"
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