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DER TRAUER- UND GEDENKTAG


Es vergehen Jahre, aber die Zeit kann die tragischen Schicksalsseiten aus dem menschlichen Gedächtnis nicht auslöschen. Und so eine schwarze Seite stellt der Ukas des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 28. August 1941 dar, der die Deportierung des unschuldigen deutschen Volkes in die weit entfernten Gebiete von Sibirien und Mittelasien zu Folge hatte.

Eine halbe Million der Russlanddeutschen wurde physisch vernichtet in der bolschewistischen Trudarmee, wo alle Männer, Frauen und Kinder im Alter von 15 bis 55 Jahren eingesperrt wurden.

Wir alle sollen vor all den Menschen, die bessere Tage nicht erleben durften, hinknien und unseren Kopf beugen.

Ehre ihrem Andenken und Gottes Segen!


Berlin. 2005

Eröffnungsrede

Resolution der Teilnehmer

"64 Jahre der Vertreibung der Deutschen in Russland/ehem. UdSSR". Wir trauen um die Opfer. Unser Kriegsfolgenschicksal besteht nach wie vor.
Die Russlanddeutsche Mutter Johanna Jenn


Beitrag der Zeitzeugen - Trudarmist Wasilij Schaubert

Die Rede von Lidia Walz
Mitglied des Vorstandes der Bundesvereinigung "Heimat" e.V.


Lasst uns zusammen ans Werk gehen
Von Jochim Sander


August 1941
Von Götz Eberbach


Von Bundesvereinigung "Heimat" e.V.

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